Was wir reden, wenn es gewittert (ab 12. März überall im Buchhandel)

Im März 2018 ist der Band "Was wir reden, wenn es gewittert" in der Edition Lyrik Kabinett bei Hanser erschienen.

"Der Lyriker Thilo Krause holt die Dinge aus ihrer Alltäglichkeit – und bringt sie zum Leuchten." (Raoul Schrott)

"Thilo Krause erweist sich auch in seinem dritten Band als buchstäblich magischer Realist. Die einfachsten, alltäglichsten Dinge und Verrichtungen in höchst intensive Dichtung zu verwandeln, ist eine bewundernswerte Kunst, die Thilo Krause versteht wie derzeit kaum ein anderer." (Jürgen Brôcan | fixpoetry)

"Hat man eine Weile in den neuen Gedichten von Thilo Krause gelesen, ist es fast wie ein Augenschließen und Lauschen. Fast wie ein Träumen, oszillierend, changierend zwischen der Intensität des Déjà-vu und den entkörperten, fließenden Wirklichkeiten der nächtlichen Traumwelten, in denen die Dinge in ihrer Gestalt nah heranrücken, aufgeladen und mit einem Nachdruck, einer verblüffenden Klarheit." (Timo Brandt | Signaturen Magazin)

Weitere Informationen und Leseprobe >>>

Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg für "Um die Dinge ganz zu lassen"

"Thilo Krauses Verse zeugen von genauer Beobachtungsgabe und tiefer Musikalität. In ihrer Kontemplation und Gelassenheit, aber auch in ihrem Sinn für überraschende Wendungen erinnern sie oft an chinesische Gedichte der Tang-Zeit. Thilo Krause pflegt eine Ästhetik der Schlichtheit. Seine Texte ruhen ganz in sich selbst. Sie kommen ohne Pathos aus. Ihre Welt ist der Alltag, in dem sich indes immer wieder kleine Epiphanien ereignen. Wir verstehen jedes Wort und kommen gleichwohl aus dem Staunen nicht hinaus." (aus der Laudatio von Manfred Papst)

Ausführliches Interview im Rahmen der Preisverleihung >>>

ZKB Schillerpreis für "Um die Dinge ganz zu lassen"

In "Um die Dinge ganz zu lassen" sind Alltagsgedichte von einnehmender Schönheit und Tiefe versammelt – ohne grosse Worte, Töne und Gesten, aber mit Sprachskepsis, Lakonie und Traditionsbewusstsein. Thilo Krause gehört weder zu den Avantgardisten noch zu den Revoluzzern unter den Dichtern. Die Brisanz seiner Dichtung liegt in der Luzidität und Stille der Gedanken, Beobachtungen und Worte. (aus der Jurybegründung der Schweizerischen Schillerstiftung)

    Nächste Lesung:

    • 11. bis 13. Mai 2018. Solothurner Literaturtage. Lesungen Freitag, Samstag und Sonntag zusammen mit Anja Kampmann, Raphael Urweider und vielen anderen. Genaues Programm mit Uhrzeiten und Veranstaltungsorten auf der Seite der Solothurner Literaturtage.

      Letzte Veröffentlichung:

      • Gedichte in: "Die Gazette - Das politische Kulturmagazin", Heft 57, 1/2018
      Thilo Krause - Und das ist alles genug
      Thilo Krause - Um die Dinge ganz zu lassen