Was wir reden, wenn es gewittert

Im März 2018 ist der Band "Was wir reden, wenn es gewittert" in der Edition Lyrik Kabinett bei Hanser erschienen.

"Thilo Krause setzt mit seiner sublimen Lyrik Maßstäbe. Seine Gedichte leisten, was seit je das Amt des Dichters war: die Feier des Daseins." (Manfred Papst | NZZ am Sonntag)

"Thilo Krause erweist sich auch in seinem dritten Band als buchstäblich magischer Realist. Die einfachsten, alltäglichsten Dinge und Verrichtungen in höchst intensive Dichtung zu verwandeln, ist eine bewundernswerte Kunst, die Thilo Krause versteht wie derzeit kaum ein anderer." (Jürgen Brôcan | fixpoetry)

"Der 1977 in Dresden geborene Dichter Thilo Krause veröffentlicht seit 2005 mit großen Stilempfinden außergewöhnliche Lyrik, so wie im neuen Buch "Was wir reden, wenn es gewittert", das die eigentümliche Welt zwischen Stadt und Land poetisch einfängt." (Carsten Otte im Gespräch mit Maike Albath | Magazin Lesenswert auf SWR 2)

Weitere Informationen und Leseprobe >>>

Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg für "Um die Dinge ganz zu lassen"

"Thilo Krauses Verse zeugen von genauer Beobachtungsgabe und tiefer Musikalität. In ihrer Kontemplation und Gelassenheit, aber auch in ihrem Sinn für überraschende Wendungen erinnern sie oft an chinesische Gedichte der Tang-Zeit. Thilo Krause pflegt eine Ästhetik der Schlichtheit. Seine Texte ruhen ganz in sich selbst. Sie kommen ohne Pathos aus. Ihre Welt ist der Alltag, in dem sich indes immer wieder kleine Epiphanien ereignen. Wir verstehen jedes Wort und kommen gleichwohl aus dem Staunen nicht hinaus." (aus der Laudatio von Manfred Papst)

Ausführliches Interview im Rahmen der Preisverleihung >>>

ZKB Schillerpreis für "Um die Dinge ganz zu lassen"

In "Um die Dinge ganz zu lassen" sind Alltagsgedichte von einnehmender Schönheit und Tiefe versammelt – ohne grosse Worte, Töne und Gesten, aber mit Sprachskepsis, Lakonie und Traditionsbewusstsein. Thilo Krause gehört weder zu den Avantgardisten noch zu den Revoluzzern unter den Dichtern. Die Brisanz seiner Dichtung liegt in der Luzidität und Stille der Gedanken, Beobachtungen und Worte. (aus der Jurybegründung der Schweizerischen Schillerstiftung)

    Nächste Lesung:

    • 29. Juni bis 1. Juli 2018. Internationales Literaturfestival Leukerbad. Weitere Informationen folgen.

    Letzte Veröffentlichung:

    • Gedichte in: "Die Gazette - Das politische Kulturmagazin", Heft 57, 1/2018
    Thilo Krause - Und das ist alles genug
    Thilo Krause - Um die Dinge ganz zu lassen